"Sie gehört schon jetzt zu den herausragenden Sprechvirtuosen, die Lesbares hörbar machen."
(Münchner Merkur)
 
  <>"...Schon ihre Stimme fasziniert: sie verfügt über unglaubliche Fazetten. Mal klingt sie verführerisch samten, wechselt über in einen ironischen Tonfall, schmeichelt und setzt urplötzlich einen knallharten Akzent. ...Wie die Drehung einer Schraube versenkt sich die Erzählerin in die Geschichte um Schönheit, Tod und Grausamkeit. ...Beim Vorlesen scheinen die Figuren aus den Seiten herauszuwacsen, ihr eigenes Profil zu gewinnen. ..."
(Münchner Merkur)


 
<>MIT GOETHE DURCH ITALIEN
(Ein Abend mit Goethe-Texten und Liedern zu Gedichten von Goethe)

"...Goethes überraschende Abreise aus Karlsbad, seine abenteuerlichen Erlebnisse in Malcesine, wo der Dichter, als er den alten Burgturm zeichnet, der Spionage verdächtigt wird, seine ersten berauschenden Venedig-Impressionen, die waghalsige Besteigung des Vesuvs - alle diese Tagesbuchaufzeichnungen las Verena von Kerssenbrock frisch und lebendig, immer mit Sinn fürs Pointiert - Anekdotenhafte und viel Einfühlung in den heiter - abgeklärten Tonfall des Dichters...."
(Münchner Merkur, 29.Juli 2005)
 
 

 

DIE DAME MIT DEM HÜNDCHEN:
"..ein besonderer Leckerbissen: Die Schauspielerin Verena v. Kerssenbrock liest drei Erzählungen des russischen Prosadichters A. Tschechow dessen erzählerische Vielfalt zwischen der meisterhaften Darstellung von Stimmungen und inneren Seelenzuständen einerseits und humoristischen Alltagsanekdoten andererseits die 37jährige mit der ganzen gestischen und interpretatorischen Erfahrung einer gefragten Hörbuchrezitatorin für Naxos "Klassiker der Literatur" augen- und ohrenfällig machte..."
(Süddeutsche Zeitung)

"...16 Seiten reichen aus für eine der bewegendsten Geschichten der Weltliteratur...Eine Sprache, die in ihrer Konzentriertheit einem die Sprache verschlägt. Genau da setzt V.v,K. an. Die Vorleserin spult kein theatralisches Melodram ab, jongliert nicht mit mehreren Stimmen. Sie überläßt sich dem Erzählfluss, folgt mit minimalen raffinierten Verfärbungen im Vortragston der schlichten Sprache, folgt mit ungekünstelter Kunstfertigkeit..."
(Münchner Merkur)
 
 
 

DIE JUDENBUCHE:
„Die Münchner Schauspielerin Verena von Kerssenbrock verstand es in beeindruckender Weise, die Zuhörer mit ihrer Darstellung der Kriminalnovelle ‘Die Judenbuche’in ihren Bann zu ziehen.......Augen schließen - und genießen. ...  Die bekannteste Novelle der Annette von Droste-Hülshoff ließ die Münchnerin perfekt zu neuem Leben erwecken, facettenreich und spannend zugleich, trug sie souverän und mit erzählerischen Talent die Geschichte von Friedrich Mergel vor,....“
(Westfalen - Blatt )

„...Von der ersten Sekunde an schafft es Verena von Kerssenbrock, die Aufmerksamkeit der Gäste auf die Kriminalkomödie zu lenken.....- Daß sie zu den gefragtesten Vertreterinnen ihres Berufsstandes gehört, die sich in jede Rolle hineinversetzen können, stellte sie bravourös unter Beweis. Mal spricht der Sohn mit kindlicher Stimme, im nächsten Augenblick ist die Szene bestimmt von Hektik und dem Getue erboster Rauhbeine - es vergeht kein Augenblick, in dem man sich nicht mittendrin fühlt, so nah am Geschehen, als liege vor einem die große Bühne des Theaters...“
(Westfalen - Blatt)
 

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"Erzählkunst par Excellence bot die Schauspielerin Verena von Kerssenbrock....Sich zurückzulehnen und vom Rythmus der Sprache der Erzählerin gefangennehmen zu lassen....Man spürte die Kraft, die aus literarischen Fiktionen für die Beflügelung der eigenen Phantasie floß, Leerstellen ausfüllend und Emotionen weckend, je nach persönlicher Disposition....Die Umsetzung durch die Schauspielerin verlieh dem Text erst seine volle Ausdruckskraft....Kurzum: Verena von Kerssenbrock brachte auf seiten ihrer Zuhörer gleichsam eine Stimmgabel zum Schwingen....“
(Süddeutsche Zeitung)

"...Erst durch Kerssenbrocks bildreiche und erstaunlich wandelbare Stimme wurde aus der Lesung ein mitreißendes Hörspielerlebnis.“
(Süddeutsche Zeitung)
 
 
 

DAS KALTE HERZ
"...Es ist schwer zu sagen, bei wem das erzählerische Talent mehr zum Vorschein trat, bei Hauff, der das Märchen im 19, Jahrhundert schrieb oder bei Verena von Kerssenbrock, die es vortrug. Die junge Schauspielerin...fesselte ihre Zuhörer derart, daß manche bei geschlossenen Augen die gewaltigen Tannen des Schwarzwaldes rauschen hörten. Der zerbrechliche Körper des Glasmännleins schien im niederen Raum gegenwärtig zu werden. während man glaubte, der Holländer Michel schiebe durch seine Größe die niedere Decke des Raumes nach oben...."
(IsarAnzeiger)

DIE REGENTRUDE
"...Theodor Storm hat mit Hilfe dämonischer Mächte, guter und böser, die soziale Gerechtigkeit wieder hergestellt. Verena von Kerssenbrock hat diese Mächte mit ihrem Vortrag zum Leben erweckt. Sie hat die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen Storms so vorgelesen, dass man sowohl die Dürre knistern als auch das Gras wachsen hörte...."
(Isar Anzeiger)

OSCAR WILDE: Das Gespenst von Canterville
"..Kerssenbrock fängt tongenau die Ironie des irischen Dichters ein und untermalt den Erzählfluss mit dem Ausreizen dramatischer Schreckensmomente."
(Münchner Merkur)
 
 

 Home * email:  verena@kerssenbrock.org